Heidi Horten Collection

19. September 2026 – 28. Februar 2027

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Die Heidi Horten Collection widmet Elisabeth von Samsonow eine große Einzelausstellung, die als Retrospektive angelegt ist. Die Schau wird kuratiert von Hana O.O. Haas und Rolf Johannsen.

 

Preview / upcoming exhibitions in Vienna 2026 | Heidi Horten Collection

Kunstfestival in Hadres

Pulkautal Biennale

11. Bis 19. Juli 2026

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Eine Sprache für das Land

Die erste Pulkautal Biennale widmet sich der Frage, welche Perspektiven Kunst eröffnen kann, um die Beziehung zwischen der Landschaft und ihren Bewohnerinnen und Bewohnern neu zu betrachten.

 

pulkautalbiennale.at

MAMUZ Schloss Asparn/Zaya: Die Sprache der Göttinnen

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Urgeschichtliche Frauendarstellungen als Auftrag für die Kunst der Gegenwart – Sonderausstellung verlängert bis 29. November 2026 Kuratiert von Elisabeth von Samsonow und Katharina Rebay-Salisbury Die überaus erfolgreiche Ausstellung Die Sprache der Göttinnen wird aufgrund des großen Publikumsinteresses für das Jahr 2026 verlängert und ist nun erneut vom 14. März bis 29. November 2026 im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya zu sehen. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen haben deutlich gemacht, wie relevant und faszinierend die Themensetzung ist. Neu im Jahr 2026 ist zudem eine Begleitbroschüre, die Besucher:innen vertiefende Einblicke in die kuratorischen Überlegungen der Künstlerin und Philosophin Elisabeth von Samsonow und der Archäologin Katharina Rebay-Salisbury bietet. Beim Aktivwochenende von 4. bis 6. April 2026 stehen alle Aktivitäten im Zeichen der Ausstellung: Die beiden Kuratorinnen führen persönlich durch die Schau, die Künstlerinnen Francesca Aldegani und Ida-Marie Corell erklären ihre Arbeiten und Autorin Getraud Klemm präsentiert ihr vielbeachtetes Werk „Abschied vom Phallozän“.

 

mamuz.at

Soil and Friends

30. April – 13. September 2026

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Kuratiert von Edith Jerabková und Marianna Dobkowska, PLATO Galerie Ostrava, Tschechien.

 

plato-ostrava.cz

The Goddess Returns - Protect the Earth

8.November 2025 – 11. April 2026

Umea

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Kuratiert von Cecilia Andersson, Museum for the History of Women, Umeå, Schweden, mit Monica Sjöö, Moki Cherry, Ira Lombardia und Glenda Leon.

 

kvinnohistoriskt.se

Studio D40

13. – 20. September 2025

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„Verwandelt": Ausstellung kuratiert von Veronika Gmeinwieser, Performance von Elisabeth von Samsonow: Als ich ein Berg wurde...und dann....

 

Sky Dance

4. – 31. Juli 2025

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Galerie Sylvia Janschek Bregenz

 

Die Ausstellung zeigt neue Arbeiten von Elisabeth von Samsonow, sie ist ein Eco Art Statement. Elisabeth von Samsonow legt den Akzent auf die Luft, auf den Luftraum oder die Lufthülle der Biosphäre. Luft ist für Elisabeth von Samsonow nicht einfach der tatsächlich lebenswichtige Stoff, den wir zum Atmen brauchen, sondern Spirit, Geist, Loft, Info-Raum, der Wind der Gedanken, die die Erde umbrausende Seele. Sie verteidigt deshalb den Luftraum über dem „Göttinnenland“ in Alberndorf im Pulkautal, das sie gemeinsam mit einer Gruppe von Kulturschaffenden als öko-aktivistisches Projekt gegründet hat, gegen die, wie sie findet, brutalen Pläne der Windindustrie an dieser Stelle. Jüngst ist diesem Land die Göttin in Gestalt einer Kaiseradlerin zugeflogen, die mitten in der ausgewiesenen Windkraftzone gebrütet hat und mit ihren drei Nestlingen das Recht, auf diesem Land zu sein, einfordert. Elisabeth von Samsonows Arbeiten für diese Ausstellung zeigen, wie sie sich malerisch, zeichnerisch und physisch-performativ der Luft, dem Raum, der Fliegerei, den sublimen Adlern im „Göttinnenland“ annähert, und die Brüche öffnet, die in unserer Welt dem Unverfügbaren eine Einflugschneise bieten. „Das Land ist das Porträt seiner Bewohner“ (Aldo Leopold).

janschek.art

 

Academy Mansion, New York City

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11. Mai - 23. Mai 2023

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Academy Mansion

2E 63rd St, New York City, USA

 

Die Ausstellung, die sich über vier Stockwerke erstreckt, würdigt Künstlerinnen der letzten 100 Jahre und stellt ihre Arbeit in den breiteren Kontext von Identität, Macht, Sexualität und Solidarität. Sie bringt bekannte Persönlichkeiten mit aufstrebenden neuen Talenten zusammen.
Über 50 Künstlerinnen und Designerinnen werden ausgestellt:

Magdalena Abakanowicz, Tomma Abts, Sophia-Yemisi Adeyemo, Yasmina Alaoui, Lita Albuquerque, Andrea Marie Breiling, Johanna Bath, Clarina Bezzola, Sofia Borges, Andrea Bowers, Cecily Brown, Lee Bul, Chiara Capellini, Leonora Carrington, Judy Chicago, Charlotte Colbert, Gabriella Crespi, Isabelle D, Brigitte D’Annibale, Carmen D’Appollonio, Jen DeNike, Betil Dagdelen, Daisy Dodd-Noble, Ingrid Donat, Marlene Dumas, Egg Collective, Kim Faler, Leonor Fini, Vera Frisén, Rachel Garrard, Isa Genzken, Françoise Gilot, Paula Hayes, Mary Heilmann, Loie Hollowell, Baseera Khan, Anna Kenneally, Sophie Kitching, Seffa Klein, Louise Lawler, Cesare Leonardi & Franca Stagi, Sherrie Levine, Maria Lindeman, Tamara de Lempicka, Esther Mahlangu, Sophie Matisse, Keelin Montzingo, Calli Moore, Louise Nevelson, Michele Oka Doner, Precious Opara, Naïla Opiangah, Maria Pergay, Toni Ross, Analia Saban, Elisabeth von Samsonow, Virginia San Fratello, Lola Schnabel, Cindy Sherman, Jeanne Silverthorne, Emily Sundblad, Valentine de Saint-Point, Pat Steir, Rosemarie Trockel, Elizabeth Strong-Cuevas, Faye Toogood, Maryam Turkey, Nicola Tyson, Kara Walker, Joana Vasconcelos, Leslie Wayne, Susannah Weaver, Claudia Wieser, Victoria Wilmotte, Antonia Wright, Najla El Zein.

 

Essay zur Ausstellung von Sarah Wilson.

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Elisabeth von Samsonow

13. Oktober - 12. November 2022

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Vernissage am 13. Oktober 2022 von 18 bis 21 Uhr.

Galerie Peithner-Lichtenfels

1040 Wien, Preßgasse 30

Unteres Belvedere

GROW
Der Baum in der Kunst

23. September 2022 - 8. Jänner 2022

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Mysterium, Wissensträger, stiller Beobachter: Der Baum ist in der Kultur tief verwurzelt – als Vermittler zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen, als Objekt der Wissenschaft, als Warnsignal ökologischer (Fehl-)Entwicklungen.
Mit dem Baum widmet das Belvedere einem der wichtigsten Sujets der Kunstgeschichte und seiner vielschichtigen Beziehung zum Menschen eine Ausstellung, die zahlreiche Stile und Epochen umfasst.

Kuratiert von Miroslav Haľák.

Museum des Anfangs

Elisabeth von Samsonow

ab 30. September
Stift Melk, Pavillion im Stiftpark

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Elisabeth von Samsonows Werk ist durchdrungen von unzähligen Chiffren und Metaphern des Elementaren, von Natalität und Tod, einer nocturnen Bewusstseinsstimmung, Mütterlichkeit bis hin zur weiblichen Divinität, einer tellurischen Ikonographie.“, 
Paul-Henri Campbell

Die Ausstellung von Elisabeth von Samsonow im Pavillon und im anschließenden Garten des Stifts nimmt sich der Frage nach den zerstörerischen Unterbrechungen und den produktiven Neuanfängen in der Geschichte an.

Im Mittelpunkt der Installation steht die Skulptur der „Weissen Göttin“, die formal die auf den Kykladen-Insel Griechenlands gefundenen Figurinen des Neolithikums zitiert, die als letzte Manifestation der prähistorischen Donaukultur gelten. Samsonow richtet ihre Aufmerksamkeit auf die weibliche Subjektivität, die im europäischen Verständnis, als Geschichte tragend ausgefallen oder gewaltsam zurückgewiesen worden ist.

Die Ausstellung schließt an der Unterbrechung an und übersetzt die neolithischen Funde in die künstlerische Sprache der Gegenwart, wechselt Maßstab und Material. Eine Forderung – oder besser: Herausforderung – die hier Gestalt annimmt: die Geschichte als Raum weiblicher Subjektivität weiter zu erzählen. Eine Letzte wird in ihrer Erzählung also eine Erste, ein Punkt in der Geschichte zum Anfang, zur Zukunft.

Parallel Vienna

Skulpturenpark

Juli - 26. August

Toscanapark Gmunden

Skulpturenpark

PARALLEL VIENNA bespielt zeitgleich mit den Salzkammergut Festwochen Gmunden den Toscanapark mit Skulpturen.

PARALLEL VIENNA präsentiert zum zehnjährigen Jubiläum der Kunstmesse erstmalig das Format PARALLEL SKULPTURENPARK. Wir freuen uns, Ihnen dieses neue Programm vorzustellen, das von Juli bis August 2022 im Rahmen der Salzkammergut Festwochen Gmunden im Toscanapark stattfinden wird.

Der Skulpturenpark wird während der gesamten Zeit frei zugänglich sein und Besucher*innen einladen, auf der Insel zu verweilen.Es werden über das gesamte Areal eine Auswahl von bis zu 35 zeitgenössische Skulpturen von international agierenden Künstler*innen gezeigt.

Der Toscanapark in Gmunden bietet wunderschöne Spazierwege entlang des Sees und rund um die Villa Toscana, die durch die Skulpturen neu erlebt werden können. PARALLEL VIENNA ist es ein Anliegen, gemeinsam mit den Salzkammergut Festwochen Gmunden die Kulturszene zu fördern.

In weiterer Folge soll im Hinblick auf das Jahr 2024, in dem Bad Ischl den Titel Kulturhauptstadt Europa trägt, das Programm jährlich wachsen.

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Kleine Galerie

Ambivalenz der Wirklichkeit, Magie des Objekts, Poesie der Erzählung

1. Juni bis 7. Juli 2022
Objekte und Installationen von :

Hubert Christian Ehalt – Palimpsest,
Gotthard Fellerer – Gaia,
Julia Fromm – Fleisch,
Ulrich Gansert – Mensch und Tier
Martina Pippal / Götz Bury – Liebe
Elisabeth von Samsonow – Göttinnen

Ambivalenz

Taxis Palais Kunsthalle Tirol

GÖTTINNEN

04. Februar – 29. Mai 2022

Ursula Beiler, Karrabing Film Collective, Emeka Ogboh, Elisabeth von Samsonow, Tejal Shah

Wie können wir andere Wege beschreiten, die uns guttun wie wir ihnen?
Wie können wir handeln, ohne zu kategorisieren, vermessen und bewerten?
Wie können wir Energiefelder in ihrer Pluralität genießen, statt sie in einem allwissenden Zentrum zu verorten, das über uns wacht und straft?
Was, wenn wir mit Resonanzen arbeiten statt mit Zurichtung?
Welche Frequenzen senden wir aus und welche empfangen wir?
Was, wenn wir durchlässig werden für eine Logik der Göttinnen, die keine Gestalt haben, aber dennoch als diverse Kräfte wirken, die individuelle Eigenheiten fördern und im Hinblick auf das große Ganze integrieren?
Was, wenn wir anerkennen, dass das Einzigartige immer integraler Teil des Allgemeinen ist und erst daraus resultiert?
Was, wenn wir Freude schöpfen aus der Bewegung der anderen und des Anderen?
Was, wenn wir verstehen, dass wir zum Anderen dazugehören so wie das Andere zu uns?
Was, wenn die Nächsten alle und alles sind, das uns umgibt? Wollen wir das Göttinnen nennen?
Und warum braucht es diese Haltung so dringend?

Um diesen Fragen nachzugehen, agiert die Ausstellung GÖTTINNEN ungewöhnlich. Die Logik von Ganzheit, Teil, Anfang und Ende wird aufgebrochen. Aber diese Strategien sollten nicht mit den Göttinnen verwechselt werden, sie sind nur ein Spiel in einer Situation, in der wir spielen sollten, um Gelerntes zu unterbrechen. Ein kleiner erster Schritt, um unser gemütlich fälschliches Gleichgewicht kurzzeitig herauszufordern. Irgendwo müssen wir anfangen – warum nicht hier, bei uns und jetzt?

Die Ausstellung wird vor Ihren Augen wachsen, die Arbeiten stehen für sich, ohne Erklärung. Sie dürfen ihnen selbst begegnen, ohne Angst und ohne Brutalität – einfach mit ihnen sein, die Göttinnen im Rücken. Sie sind eingeladen, mehrmals. Die Ausstellung wird prozessual entstehen. Die Arbeiten von Elisabeth von Samsonow, dem Karrabing Film Collective, Tejal Shah und Emeka Ogboh ziehen nach und nach ins TAXISPALAIS ein, dazwischen zeigt Ursula Beiler Performances. Das Publikum erhält mit einem Ticket viermaligen Zutritt. Es kann dem Aufbau der Arbeiten beiwohnen und wird über Newsletter informiert, sobald eine neue Arbeit fertig installiert ist. Zur Walpurgisnacht feiern wir ein Fest, sofern die Pandemie es zulässt.

Kuratiert von Nina Tabassomi

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Landesgalerie Niederösterreich

Die Erde lesen

THE DISSIDENT GODDESSES‘ PROJECT
12.03.2022 - 01.05.2022

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Niederösterreichs reiche Natur zieht den Menschen seit der Altsteinzeit an. Weltweit einzigartige Venusfunde wie die Venus von Willendorf legen Zeugnis davon ab.

KÜNSTLERISCHE UND WISSENSCHAFTLICHE POSITIONEN

Wie sehen feministische Künstlerinnen von heute die archäologischen Frauendarstellungen? Wie geht unsere Gesellschaft mit der aktuell herrschenden ökologischen Krise um? In der Ausstellung Die Erde lesen nähern sich Wissenschafter*innen und Künstlerinnen auf unterschiedlichste Weise diesen Fragen und überraschen die Besucher*innen mit ihren Interpretationen des Landes und seinen Bewohner*innen.

Seit Sommer 2021 erforscht, belebt und bewirtschaftet ein Kollektiv von Kulturschaffenden ein vier Hektar großes Land im niederösterreichischen Pulkautal bei Alberndorf. Elisabeth von Samsonow entwirft für die Ausstellung eine installative Kartographie dieses Biotops. Performancefotos von großen Aktionen, Videos, Bodenproben, Porträts von Mikroorganismen, Lössbilder und Skulpturen vereint sie zu einem zentralen Kunstwerk. Angela Melitopoulos zeichnet mit einer Videoinstallation Bilder der Verwobenheit der Menschen mit ihrem Land. Alma Heikkilä arbeitet mit Flechten, Bakterien und Algen und erschließt deren Schönheit und Intelligenz.

MEHRJÄHRIGES FORSCHUNGSPROJEKT

Die Erde lesen geht aus dem mehrjährigen Forschungsprojekt The Dissident Goddesses’ Network der Akademie der bildenden Künste Wien in Zusammenarbeit mit dem Forum Morgen hervor. Zeichnungen von Ida-Marie Corell sowie Forschungsbeiträge von Federica Matta, Arantzazu Saratxaga Arregi und Romana Schuler geben Einblick in das Projekt.