Taxispalais - Kunsthalle Tirol

SEX

Sarah Decristoforo, Fabiana Faleiros, Alex Martinis Roe, Elisabeth von Samsonow, Ashley Hans Scheirl

5.10.2018-27.1.2019

Vernissage:
Donnerstag, 4. Oktober 2018
19:00 Uhr

Sex fällt mit unserem Sein zusammen. Der sexuelle Akt gilt als intim und lässt zugleich das Öffentliche im persönlichen Raum kulminieren: als singuläre Ausformulierung und Aktualisierung von Politik, als Kommunikation, als Austragungsort von Lust und Fantasie, Reproduktion und Gewalt. Wie Sex ist auch Kunst paradoxal verfasst, agiert in Widersprüchen, Zwischenräumen und Gegensätzen. Beide sind sie Kompliz_innen des Wissens und gleichzeitig Produzent_innen eines sinnlichen Überschusses, der sich den Kategorien des Wissens widersetzt. Erlaubt uns eine Allianz aus Kunst und Sex, eingeübte Infrastrukturen von Erregung, Entzug, Lust und ihrer Entladung umzustricken? Können wir mit Kunst eine zukünftige Grammatik des Sex fantasieren, in der die ausagierte Aggression der Lust nicht der Konsolidierung von Gewaltverhältnissen dient?

Die zum Großteil eigens für die Ausstellung entstandenen Arbeiten von Sarah Decristoforo, Fabiana Faleiros, Alex Martinis Roe, Elisabeth von Samsonow und Ashley Hans Scheirl bringen in Zeichnung, Skulptur, Video, Sound und Installation nicht-normative Experimente von Sex hervor. Welche Verbildlichungen, Verkörperungen, Apparaturen, Settings, Texte und Tutorials vermögen eine sexuelle Ökonomie zu antizipieren, die von exzessivem Tausch und radikaler Solidarität geprägt ist? Wie können wir die Drehbücher unserer sexuellen Identitäten wirksam lektorieren? Welche Rolle spielen dabei Prothesen und Hormone, Zitate und Yoga, Verschwendung und Verausgabung, die Klitoris und digitale Interfaces?

Kuratiert von
Nina Tabassomi

 taxispalais.art

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Skizze zu "Staatsdildo", Linde, Steckdosen, Sockel,

Plexiglas,H 195cm, 2018

 

 

 

 

 

Leopold Museum, Wien

Schiele reloaded

Louise Bourgeois, Tadaski Kawamata, Jürgen Klauke, Sarah Lucas, Chloe Piene, Rudolf Polanszky, Maximilian Prüfer, Elisabeth von Samsonow, Fiona Tan

28.9.2018-10.3.2019

Vernissage:
Freitag, 28. September 2018
19:00 Uhr

Mit ihrer Installation GEO ORAKEL (2018) reagiert Elisabeth von Samsonow auf den dem Themenkomplex der Spiritualität bei Schiele gewidmeten Raum der Ausstellung. An der Innenseite einer halbkreisförmigen Metallkoje sind Protuberanzen aufgemalt, die auf frühere Zustände des Planeten Erde verweisen. Davor stehen neben dem mobilisierten Geweih eines 1910 erlegten Rehbocks einander zugewandt zwei Skulpturen aus Lindenholz auf fahrbaren Sockeln. Eine davon ist jenen weiblichen Kykladenidolen nachempfunden, die von der Moderne um 1900 in ihrem Interesse für Abstraktion verstärkt rezipiert wurden. Damit bezieht sie sich direkt auf Schieles Auseinandersetzung mit Formfindungen der Ur- und Frühgeschichte, wie seine zeichnerischen Motivübernahmen aus Moriz Hoernes‘ Urgeschichte der bildenden Kunst in Europa zeigen.
Die zweite Skulptur fungiert als Orakel und ist damit das Ideal eines protuberierenden Körpers: mittels eines integrierten Lautsprechers werden Gedanken zum Plastischen wie zur gemeinsamen Grundlage alles Lebenden an das Kykladenidol übermittelt, dessen Vorfahren als „Erstvorfall in einem modernen System der Plastik“ (Samsonow) verstanden werden. Die in Werken und Briefen belegten Zeugnisse von Schieles theosophischer Grundhaltung, die von der göttlichen Einheit aller Lebewesen getragen ist, trifft in Samsonows GEO ORAKEL auf eine Art „geosophischen Hörsaal“.
Verena Gamper

 

leopoldmuseum.org

 

 

 

 

 

 

Idol III, Linde, Lack, Filzstift, Tüll,
Sockel, Räder, H 205, 2018

 

 

 

 

 

 

 

Vienna Contemporary 27.-30. September 2018

Marx Halle, Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien

 

Galerie Lisi Haemmerle, Stand G2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MARVELS OF EVERYDAY LIFE, Objekt DM 170, 2018

 

 

 

 

 

PARALLEL VIENNA 25.-30. September 2018

Lassallstraße 1, 1020 Wien

 

Kunstraum Retz

CHAPTER ONE

mit u.a. Jakob Gasteiger, Frenzi Rigling, Alois Mosbacher,

Elisabeth von Samsonow

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PARALLEL VIENNA 25.-30. September 2018

Lassallstraße 1, 1020 Wien

 

fAN Archive

Elisabeth von Samsonow zeigt ein Perfomancefoto von

Juergen Teller  aus der Serie

THE PARENTS' BEDROOMSHOW 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

Galerie Lisi Haemmerle

Marvels of Everyday Life / Das alltägliche Sagenhafte


14.7. – 19.8.2018

 

Die Ausstellung in der Galerie Lisi Hämmerle präsentiert Skulptur, Malerei, Zeichnung und Fotografie. Was diese Arbeiten zusammenbindet ist das „Alltagswunder“, also dasjenige, das durch den (praktischen) Umgang unauffällig geworden ist, obgleich es eine Menge Zündstoff enthält. Zum Beispiel die Brezel. Kunstvoll geschlungen ist sie nicht nur willkommenes Gebäck, sondern stellt auch einen mathematisch höchst anspruchsvollen Ort dar, der gut als Weltmodell taugen würde. Ähnliches gilt für die Zöpfe. Oder für das Holz, das sowieso das ganz alltägliche Rätsel ist, zumindest für die Bildhauerin, die Lindenholz bevorzugt. Die Hypothese, dass der Haushalt eigentlich das Geheimarchiv der aussortierten metaphysischen Gegenstände bildet, die dezent die Spekulation über die Welt inspirieren (wie etwa Wäscheleinen, Wäscheklammern, Waschlappen, Gebäck als Semmerl oder Brezel oder Laib, Würstchen, Elektromixer und Kessel, Messer, Gabel, Zange und Schere, Besen, Feger und Staubsauger, Lein- und andere Tücher, Teppichklopfer und Teller etc etc) steuert diese Ausstellung. Vorschlagsweise ist es so, dass die (weibliche) Erkenntnis, erreicht durch Verbannung in den Haushalt, gegen den Strich gelesen, äquivalent ist zu einer Kontaktaufnahme mit den Elementen der Welt, da der Haushalt einem auf Schritt und Tritt die geheimen Zeichen (zwar verschleiert in banaler Funktion, was vor allem auch auf das Mobiliar zutrifft) entgegenhält.  Der Sinn entsteigt dem (Fest)Körper wie ein Ton, ein Licht, eine Stimme.

 

www.galerie-lisihaemmerle.at

 

 

 

 

 

 

 

Brezel, Linde bemalt, 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Smolka Contemporary

NEW FORMS OF BEAUTY 2

Gilbert Bretterbauer / Stefan Lenhart / Frenzi Rigling / Elisabeth von Samsonow / Michael Sailstorfer / Stefanie Ullmann / Claudia Wieser / Martin Wöhrl

4.5. – 30.5.2018

Vernissage:
Donnerstag, 3. Mai 2018
19:00 Uhr

In Kooperation mit dem Maximiliansforum München

smolkacontemporary.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Galerie nächst St. Stephan Wien

DIE GESCHICHTE DER PSYCHE

17. März bis 5.Mai 2018, Galerie nächst St.Stephan LOGIN, Grünangergasse 1, 1010 Wien

https://www.schwarzwaelder.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Belvedere Museum WIEN
DIE KRAFT DES ALTERS

17. November 2017 bis 04. März 2018

Anti-Aging ist in unserer Gesellschaft geläufiger als die Weisheit des Alters, so scheint es. Im Sinne des vorherrschenden Jugendlichkeitskults wird der Umgang mit Alter oft von der Kosmetikindustrie diktiert. Demgegenüber stehen zahlreiche historische und aktuelle Entwürfe von Künstler_innen, die eine andere Idee von Alter verfolgen. Sie sind nun erstmals in einer umfassenden musealen Schau im Belvedere zu sehen.

https://www.belvedere.at/kraft_des_alters

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elisabeth von Samsonow
FILM DES EXO/ENDO KORPUS:

Elisabeth von Samsonows Film LABOR DES EXO/ ENDO KORPUS (12'40, A 2017) wird im Kurzfilmprogramm I   der VIENNALE 2017 gezeigt, und zwar am 23.10. um 20.30 im Stadtkino im Künstlerhaus (Österreichpremiere) und am 30.10. um 11.00 im Metro Kino/ Historischer Saal.

https://www.viennale.at/de/film/labor-des-exoendo-korpus

 

 

 

 

 

 

 

     

 

 

 

               

 

 

 

 

 

 

 

Elisabeth von Samsonow
Social Sculpture Model I:

Marriage, Installation, verschiedene Materialien, 2017

PARALLEL VIENNA (19.-24.09.2017) kuratiert von Stefan Bidner (ALTE SIGMUND FREUD UNIVERSITÄT, Schnirchgasse 9A, 1030 Wien)

 

 

 

  

 

 

Elisabeth von Samsonow
LES BALLETTS RUSSES PRÉSENTENT:
ANTI ELECTRA.

SOLYANKA STATE GALLERY MOSKAU

(Performancetage: 28.- 30.Juni 2017)
Ausstellung FEMINICITIES mit Carola Dertnig, Roberta Lima und Elisabeth von Samsonow
kuratiert von Felicitas Thun-Hohenstein
15.Juni bis 9.Juli 2017

Die mehrtägige Performance nimmt den Plot aus Strawinskys LE SACRÉ DU PRINTEMPS auf. Sie beschäftigt sich mit Idee und Geschichte des Mädchenopfers, das in drei Tagen analysiert, problematisiert und transformiert werden soll. Elisabeth von Samsonow bezieht sich auf die Figur der Elektra, in welcher sie die riskante Position des eleusinischen Opfers verdichtet sieht, und zerlegt mit den Mitteln der Rede, der Figuration, des Kostüms, der Lehrtafel und des improvisierten Ballets unter Mitwirkung des Publikums psychoanalytico-performativ den Mädchenkomplex. An der Vorstellung, die Deleuze und Guattari geäußert haben, dass das Mädchen „zugleich Köder und Opfer ist“, wird am Ende der Performance der Aspekt des „Opfers“ gestrichen. Szenen aus Strawinskys Oper in Nijinskys Choreographie werden ebenso zitiert und re-enacted wie Hugo von Hofmannsthals und Richard Strauss‘ Hofmannsthals Elektra, die allesamt konvergierende Sinnstränge in Bezug auf die Mädchenfigur aufweisen. Es geht um die Zerlegung eines Mädchenkomplexes, dessen ungebrochener Einfluss auf seiner fortwährenden stillschweigenden Re-Mythologisierung beruht. Dagegen wird Einspruch eingelegt. Am Ende kommt ein self-engineered Mädchen heraus, welches die Opfergeschichte beendet. Es tanzt, ohne tot umzufallen, es singt eine neue Lehre ohne Risiko, und es wird nicht verhaftet.

 

 

 

 

 

 

 

Elisabeth von Samsonow
EXPLOSION

FAN Fine Art Network Praterstrasse 33 1020 Wien hosted by Gregor Eichinger Office

kuratiert von Ute Burckhardt-Bodenwinkler
Eröffnung 30.Mai 2017 19 Uhr
Ausstellung von 31.Mai bis 8.Juni 2017

Aus die Beschäftigung mit der Photosynthese ergibt sich die Erforschung des Wachstums, aus der Verwandlung zur Transpflanze die Geo-Anatomie. Daraus folgt: Die Erde ist eine ekstatische Entität. Direkt neben dem U-Bahnausgang Praterstrasse (U1) befindet sich der Space des FAN. Immer wieder aus der Röhre nach oben, das ist eine Feier der Explosion wert.

 

 

 

 

 

 

 

Elisabeth von Samsonow,
Skizzenbuch (foto: Christoph Fuchs)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elisabeth von Samsonow

nimmt auf Einladung teil am „Lake Blue Heaven Qingdao International Spring Art Salon“ in China, kuratiert von Shan Hong, Ausstellung vom 19.Mai-9.Juni 2017

Frau und Hund,
water color drawing 2017

 

 

 

 

 

Elisabeth von Samsonow
LEBEN LOBEN

Ausstellung im Kunstraum Leoben
Museumscenter Kirchgasse 6
A 8700 LEOBEN
Eröffnung 16.5.2017 18 Uhr
17.5.-29.7. Mo-Sa 10-17 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

Elisabeth von Samsonow at NASTY WOMEN ART CHICAGO

Moonlight Studios 1446 Kinzie St, Chicago
May 5th 2017, 5.30-10.30 p.m.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elisabeth von Samsonow,
aus der Serie RITES OF SPRING

ELISABETH VON SAMSONOW FÜR DIE
VIENNA ART WEEK 2016

15.11.2016 15 Uhr, MAK Stubenring 5, 1010 Wien

DISLIKE MYSELF TERROR ACT/
WANT MYSELF BEAUTIFUL DESIRE SCULPT

Eine selbstreflexive, kurzschlussartige, teufelkreisförmige
Bildhauerinperformance mit happy end

Das find ich noch nicht gut/ das schneide ich weg/ Das muss noch was anders gemacht werden/ Ah, hier muss auch nochmal drübergegangen werden/ Diese Linie ist es auch noch nicht/ Diese Form bringt es auch noch gar nicht/ In dieser Linie ist ja überhaupt keine Spannung/ Ha, dass muss eigentlich ganz weg/ Nein, das ist noch nicht gut/ Das hier muss noch verbessert werden/ Diese Form ist  nicht interessant/ Also eigentlich schaut das nach überhaupt nichts aus/ Ich schleif das mal/ Hier streich ich drüber/ Und das…
Die Performance befragt das Verhältnis der Kunst zum Realen und baut am Ende den Vorteil aus, den sie dadurch erhält, dass sie ihre Beziehung zum Symbolischen nicht aufgibt. Elisabeth von Samsonow geht davon aus, dass die Bildhauerei als chirurgische und body-sculpt-Praxis dem Umstand Rechnung trägt, dass nicht nur der Raum der Psyche, sondern auch der des Körpers mehrfach existiert, in verschiedenen, meist synchron oder koexistierenden Varianten. Die Operation dieser Performance besteht darin, dass die Künstlerin ihre skulpturales Double, sich als Skulptur, nach ihren Vorstellungen zurecht macht und „korrigiert“. Sie unterstreicht damit jene Facetten der Kunst, die in der zeitgenössischen Option für das Reale unter den Tisch gekehrt worden sind. Sie plädiert für eine Art Ethos der plastischen Künste, der sich dem Diktat der autoplatischen De- und Reformation durch plastic surgery widersetzt und auf die Modellierung des Idealen im Phantastischen, Virtuellen und in Zweit-, Dritt- und Viertleibern etc. setzt.

mit Tamara Stajner, Staubsauger, Stimme   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PARALLEL VIENNA 21.-25. September 2016

Elisabeth von Samsonow auf der PARALLEL VIENNA 2016 in der von Stefan Bidner kuratierten WUNDERKAMMER

Eröffnung 21.September 13-22 Uhr, Messe geöffnet Mittwoch bis Sonntag 12-19 Uhr

ALTE POST DOMINIKANERBASTEI 11 1010 WIEN

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Orpheus, Linde Lack Eitempera Cellosaiten 2013
© Nathan Murrell

 

 

 

 

 

ELISABETH VON SAMSONOW A YOUNG WOMAN

Galerie Jünger, Paniglgasse 17A, 1040 Wien

Eröffnung 15.September 2016

Elisabeth von Samsonow: ZUR WELT KOMMEN (performance)
Ausstellung 16.September bis 3.Oktober 2016,
Dienstag bis Freitag 14.00 bis 18.00,
Samstag 11.00 bis 14.00

Elisabeth von Samsonow zeigt in dieser Ausstellung anlässlich ihres 60.Geburtstages neue Arbeiten unter dem Titel „Protuberanz“, die sich mit dem Ursprung der Skulptur, nämlich mit der Wölbung, beschäftigen. Dazu ist zum ersten Mal eine Werkgruppe von grossformatigen Gouachen zu sehen. Es sind Bilder, denen man die Faszination der Künstlerin für die Malereien von Paula Modersohn, Frida Kahlo Lovis Corinth, Max Beckmann und Franz Marc Kahlo ansieht. Sie loten das Dasein einer jungen Frau aus: als Jeanne d’Arc, die losmarschiert als Feministin, als Freundin unter Freunden, als Denkerin und Mythenforscherin, als eine in alle Richtungen nach weiblichen Existenzformen Tastende. Gewidmet ist diese Ausstellung dem im Oktober 2015 verstorbenen bayerischen Bauer Hans Kreill, der diese Bilder dreissig Jahre lang für sie aufbewahrt hat.

Madonna von den Pinseln, Gouache, 1985

 

 

 

 

 

 

ELISABETH VON SAMSONOW DAS LEBEN IST MIR GRÜN

kuratiert von Norbert Kaltenhofer

GRÜNSPAN
Palttform für Kunst und Kultur im Drautal
Drautalstrasse 5
A 9710 Mühlboden/ Feffernitz
28. August bis 8. Oktober 2016
Mittwoch bis Sonntag 16.00 bis 19.00

Eröffnung: Samstag, 27. August 2016, 19.00 Uhr

Zur Ausstellung spricht: Romana Schuler

Elisabeth von Samsonows bemalte feminine Holzskulpturen aus duftendem und klingendem (Linden)holz sprechen davon, dass der Lebenssaft Blut - namens Häm - mit dem Lebenssaft der grünen Pflanze, dem Chlorophyll, aufs engste verwandt ist. Die menschliche Atmung als Geschenk der Pflanzen erinnert an die Kinder griechischer GöttInnen als Geschöpfe aus dem einen mütterlichen Urkörper, die in ihrer Gestalt und Ausprägung veränderlich und doch aus dem gleichen Holz geschnitzt sind. Aufeinander eintönend in disharmonischem Chaos oder spielerischer und gewaltsamer Ordnung entstehen archetypische Muster der Genese von Macht beziehungsweise Ohnmacht, die in der griechischen Mythologie die Tragödie des Individuums aufzeichnen.
(Margot Fassler)

 

 

Self reflexive Girl, Linde, 2009

 

 

 

 

 

 

 

ELISABETH VON SAMSONOW AUSTRILLIONS TO COME
BACK TO ATHENS

mit Anna Vasof, Bettina Kattinger, Bildstein/ Glatz,
Jeremias Altmann, Lisa Ruyter, Marko Lulic, Pablo Chiereghin

kuratiert von CHRISTIAN RUPP

3.6. - 30.6.2016

ERÖFFNUNG: 3. Juni 2016, 20 Uhr

CHEAPART
25 A.METAXA 25, EXARHIA
10681 ATHENS

 
 
 
 
 
 
 
 
                                  Elisabeth von Samsonow: Geohippus,
                                        Mischtechnik auf Jute 2010
 
 
 
 
 
 
 
 

ELISABETH VON SAMSONOW TRANSPLANTS

kuratiert von FELICITAS THUN-HOHENSTEIN

ZEITKUNST NIEDERÖSTERREICH DOMINIKANERKIRCHE
KREMS KÖRNERMARKT 4

5.6. - 16.10.2016

Täglich 11-18 Uhr

ERÖFFNUNG. 4. Juni 2016, 19 Uhr

PERFORMANCE SAMSONOW TRANSPLANT ORCHESTRA

Presseberichte:
WideWalls: Elizabeth von Samsonow Remaps the Relationships
between Bodies, Language and Observers

(c) Studio Samsonow
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

ELISABETH VON SAMSONOW PAPER WORKS

GALERIE ELISABETHZEIGT
LOBKOWITZPLATZ 3
1010 WIEN

12.2. - 26.3.2016

Di-Fr 14-18,
Sa 12-14 Uhr

www.elisabethzeigt.at

 

 

(c) Studio Samsonow
 
 
 
 
 
 
 
 

ELISABETH VON SAMSONOW THE SYMPTOM AND THE CURE

kuratiert von CHRISTIANE KREJS

MIT BEATRIX THUNN-HOHENSTEIN, TAMARA STAJNER,
ZOE DEWITT, ANNI BALDINI, NORA ETTINGER,
EVA LAIMBÖCK, GAIA VON SAMSONOW

KUNSTRAUM NIEDERÖSTERREICH

21.1.2016, 19 Uhr

(c) Lorenz Seidel
 
 
 
 
 
 
 

ELISABETH VON SAMSONOW HORSE’S GLORY

MQ ART BOX MUSEUMSQUARTIER HOF 1
MUSEUMSPLATZ 1
1070 WIEN

kuratiert von ELISABETH MELICHAR

4.8. - 30.9.2015

ERÖFFNUNG: 4. August 2015, 18 Uhr

PERFORMANCE CENTAURS‘ SIREN SONG

MIT TAMARA STAJNER

(c) Studio Samsonow